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Rainbow-Spirit
Music & Dance Festival

31.7. - 2.8. 2009
Baden-Baden
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Bühne frei für Deine Kunst!
Die Webseite für alle, die
Freude an Kreativität
und Kunst haben - egal ob Amateur oder Profi:
www.wild-art-web.de



3. Deutsche Wellnesstage
6. - 8. Februar 2009
mit Prof. Bankhofer,
Ruth Maria Kubitschek
Dr. Marianne Koch,
Satyaa & Pari,
u.a.
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bewusst-offen-lebendig


 
 
   
 

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Deutscher Latino-Reggae mit Tiefgang
Cris Cosmo & Band       Info - Music - Startseite - Programm
           

Cris Cosmo ist seit einigen Jahren national und international mit deutschem Latino-Reggae unterwegs. Früher war er Straßenmusiker und einer seiner Songs bereits für den Echo nominiert. Auf der Bühne ist der Mann solo und mit großer Band die pure Energie und seine Texte haben Tiefgang. Sein zweites Album “Musik für die Bewegung” klingt nach Sommer, Liebe und Revolution...

Cris wächst in der Nähe von Karlsruhe auf und schreibt als Kind am Klavier erste Melodien. Mit vierzehn spielt er, inzwischen an Gitarre und Gesang, das erste Konzert mit seiner Band NTS und fünfhundert Kids feiern die Band. Da betritt das Mädchen, in das er seit langer Zeit verliebt ist, mit Blume die Bühne und küsst den Teenager, der gar nicht weiß, wie ihm geschieht. .

 
          In dieser Nacht ist sein Schicksal besiegelt und er zweifelt nie mehr, dass die Musik sein Lebensinhalt sein soll. Cris lebt zehn Jahre lang für und mit NTS. Wenn die Band mal Pause hat, hängt er auch die Gitarre um und sammelt Erfahrungen mit Straßenmusik, zunächst im heimischen Karlsruhe, dann auch in ganz Europa und den USA. Schnell wird das Unterwegssein zur Leidenschaft. Manchmal geht Cris einfach zur Autobahn-Raststätte, hält den Daumen raus und läßt sich vom Schicksal zum nächsten Ort tragen
         

Ein Schlüsselerlebnis: In Barcelona hört er 1998 zum ersten Mal in einer Bar Manu Chao's "Clandestino”... Er ist so fasziniert von der geniale Einfachheit von Manu Chao's Songwriting, der Multilingualität und dem politischen und interkulturellen Aspekt, dass er noch im selben Jahr beschließt, für sechs Monate aus dem kalten deutschen Winter auszusteigen und auf Manu Chao’s Spuren Südamerika zu bereisen. Er spielt in Bussen und Zügen, an Marktplätzen und Straßenecken, in Bars und an Stränden. Nachdem er zuhause oft selbst als Exot wahrgenommen wurde, fühlt sich Cris' rastlose Seele zum ersten Mal angekommen. Er erlebt einen Rausch an Farben, Klängen und Begegnungen. Temperament und Hitze von Land und Leuten hinterlassen bleibende Eindrücke. Spanisch und Portugiesisch lernt er im Handumdrehen.
In Chile erhält er seinen Künstlernamen: Weil dem kleinen, dunklen Typen niemand den "Cris de Alemania" abnimmt, meint seine Begleitung, er sei nun mal ein kosmopolitischer Deutscher, un verdadero "Cris Cosmo". Die Chilenen feiern Cosmo's "Taufe" mit Bier und Salsa und er spielt noch am selben Abend in jener Bar unter neuem Namen ein Konzert. Nach einem halben Jahr Sommer, Straßenmusik und unzähligen neuen Erfahrungen kehrt er zurück mit der Überzeugung dass Brasilien dass Paradies ist, um zu Leben, Deutschland, das Paradies, um etwas aufzubauen.

Zurück in Deutschland fruchtet die jahrelange Arbeit mit NTS, Cris schnuppert Starluft: Major Deal, unzählige Gigs, Albumproduktion in Italien, Videoproduktion in L.A.: Cris' zweiter deutscher Song mit NTS "Ich und Du" wird ein kleiner Sommerhit in Deutschland, verkauft sich 50.000 mal und wird 2002 für den Newcomer Echo nominiert. Doch über Nacht wird das Majorlabel umstrukturiert. Neben Emil Bulls und 4Lyn stehen auch NTS plötzlich ohne Deal da und zwei der Jungs wenden sich bürgerlichen Berufen zu. Cris forscht in der Berliner Szene nach seinem neuen Sound, kehrt nach Brasilien zurück. Mit einem Aufnahmegerät fängt er Atmos ein und interviewt die Menschen vor Ort. 2004 beginnt er das Studium an der Popakademie in Mannheim, wo Cris im kreativen Umfeld unter Gleichgesinnten seinen eigenen Stil entwickeln kann: Deutsche und lateinamerikanische Texte, die Akustikgitarre als tragendes Element und ein Mix aus Reggae, lateinamerikanischen Rhythmen und clubbigen Beats.

Drei Jahre später schließt er sein Studium an der Popakademie ab und zieht mit Frau und Kindern nach Flörsheim zwischen Frankfurt und Mainz. Im Juli 2008 erscheint Cris Cosmo's Solodebütalbum "Sandkorn", der in Musik gefasste Trip des deutschen Straßenmusikers nach Brasilien. Skits aus Cosmos Aufnahmen seiner Reisen verbinden die Songs. Die ersten Resonanzen in den Medien sind gut, er spielt national über 150 Konzerte, kleine Clubs, Festivals und Stadtstrände. Im Oktober zieht es ihn für einige Konzerte und einen Videodreh ("Unik" http://www.youtube.com/watch?v=L-CxgvuFtos) nach Shanghai. Vorher läßt er den Song über die Einzigartigkeit des Individuums auf chinesisch übersetzen, um sicherzugehen, auch in China verstanden zu werden.

Seine feste Band vergrößert sich auf insgesamt acht Musiker und wächst zusammen: Drums, Bass, Percussion, Didgeridoo, E-Gitarre, Bläsersatz und Cris Cosmo selbst. Der hat noch jede Menge Liedmaterial aus den Jahren des Songwritings vor dem Debütalbum in der Hinterhand und ständig kommen neue Songs dazu, beim Jammen auf Konzerten, im Proberaum mit der Band oder Zuhause mit Stift und Papier.

Und so kommt bereits elf Monate nach der Veröffentlichung von "Sandkorn" das zweite Cris Cosmo Album "Musik für die Bewegung" Anfang Juni 2009 auf den Markt. Mit den selben Roots aus deutschen und Latinotexten, akustischer Strassenmusik und Reggae, aber der Nachfolger klingt lauter, rockiger und clubbiger als "Sandkorn". Während die Band Alarm schlägt, wandelt der inzwischen 31-jährige Cris Cosmo lyrisch auf den Spuren seiner Jugendidole Manu Chao, Zack de la Rocha und Greg Graffin und spricht -mal subtil, mal satirisch- politische Themen an, die andere Popacts nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würden und verbreitet dabei positive Energie und gute Vibrationen.

Cris' Band und ein bunter Freundeskreis an Musikerkollegen schlossen sich drei Monate lang in kleine Studios in Mannheim und Berlin ein, um "Musik für die Bewegung" zu produzieren. Nur für die Vocal Aufnahmen und den Mix ging er in Franz Plasa's Home Studios nach Hamburg.

Das Resultat klingt nach Sommer, Liebe und Revolution.

           
           
           
           
           
           
           

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